« Sei keine banale Seele »

« Sei keine banale Seele »

Ein Film von Jean-Claude und Anne Duret

Die heilige Elisabeth von der Dreifaltigkeit wurde am 16. Oktober 2016 heiliggesprochen.

Lange Zeit im Schatten der heiligen Theresia von Lisieux verborgen, deren Zeitgenossin und Schwester im Karmelorden sie war, die junge Karmelitin von Dijon bietet heute allen Gottsuchenden, jungen und weniger jungen, einen geistlichen Schatz an.

Ihr eigener geistlicher Weg und die Lehre, die daraus erwächst, können für jedermann ein kostbarer Wegweiser sein auf den oft verschlungenen Wegen des inneren Lebens.

Elisabeth bietet einen Weg ins Innere an – durch eine „ganz einfache und liebevolle Bewegung“-, die nicht in die Falle der Selbstbeobachtung führt.

Elisabeth wurde 1880 geboren und starb mit 26 Jahren. Schon sehr früh hatte sie das Bewusstsein, von den drei Personen der heiligen Dreifaltigkeit bewohnt zu sein. Während ihres kurzen Daseins lebte sie mit großer Einfachheit und Frische ein tiefe Intimität mit dem „Gott, der nur Liebe ist, und der uns zu sehr geliebt hat“. Das, was sie in der Stille ihres „Himmels in der Seele“, zuerst mitten im weltlichen Leben ihrer Zeit und später dann im Karmel, erfahren hat, geht jeden Christen an, egal ob er in einem Kloster lebt oder mitten in der Welt.

Dieser Dokumentarfilm möchte zum Nachdenken anregen über die Stellung der Heiligen und die konkrete Hilfe, die diese uns bringen können für unser geistliches Leben.

  • Was ist ein Heiliger? Warum und wie kommt es zu Heiligsprechungen? Ist Elisabeth ein Modell zum Nachahmen oder eher eine Wegbegleiterin und Freundin?
  • Wie kann uns ihr geistlicher Weg im Alltag helfen? Was sagt sie uns über das Glück? Auf welche Weise wird man keine banale Seele? Wie können wir mit dem Leiden leben?

Dieser Dokumentarfilm weckt ein brennendes Verlangen, um mit Elisabeth auf dem Weg zu einem einfachen und wahren inneren Leben zu sein, das, wonach die gegenwärtige Gesellschaft so großen Durst hat.

Mit folgenden Interviewpartnern : Mgr. Minnerath, Erzbischof von Dijon. Die Schwestern Claire-Marie, Lucie und Bénédicte aus dem Karmel von Flavignerot. P. Sangalli, Vizepostulator des Heiligsprechungsprozesses. P. Card und P. Févotte aus dem Bistum von Dijon. Fleur Nabert, Künstlerin, die die Statue von Elisabeth geschaffen hat. Marie-Paul Stevens, die Wundergeheilte.

Technische Daten:

DVD – Bildschirmgröße : 16/9

In Farbe – Dauer: 52 min – Stereo – PAL Format

Sprache: französisch

Untertitel in: Englisch –Deutsch – Spanisch – Italienisch – Polnisch – Portugiesisch – Schwedisch

BONUS

Marie-Paul Stevens, in einer Zugabe zum Film, spricht darin von ihrer Heilung und ihrer Freundschaft mit der heiligen Elisabeth von der Dreifaltigkeit. Dauer: 45 min (Französisch – Englisch –Italienisch)

 

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